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Geburtstage


In dieser Woche haben wir ein Geburtstagskind:
Maximilian (13)

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!
   

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Vielleicht hatten die Jungs heute nicht gut ausgeschlafen. Denn nach gutem Start ging es gegen Chemnitz komplett in die falsche Richtung.

Noah hatte versetzte Bauernketten, sein weiße von b2 nach d4, die schwarze von d5 nach f7. Sein Gegenüber arbeitete am Standardhebel b5-b4, Noah besetzte nach Te1 das Feld e5 mit dem Springer. Sein starker Ld3 nervte Richtung b5/a6 und drohte zugleich nach h7. Interessant wurde es nach g4, Sf6-d7, Dh3 und f5. Aber Noah schenkte peu a peu die Initiative her, tauschte und verteidigte prophylaktisch, statt mit Vorteil weiter nach vorn spielen. Ein natürlicher Deckungszug kostete mittels Spieß ein großes Holz. 0:1

Bei Marek sah es, ebenfalls mit Weiß, ähnlich aus. Der Gegner schon im ersten Zug etwas ungenau. Marek mit einfachem Spiel und Vorteil am Damenflügel. Er kommt zu Tb7 und spielt dann nicht richtig weiter. Möglich war Verdoppelung mit Tfb1, Figuren umgruppieren oder das Aufrollen im Zentrum. Marek versucht stattdessen f4, schwächt das Zentrum und gibt etwas Initiative ab. Als ein Zentrumsbauer scheinbar verloren geht, jagt er den Springer, holt den Bauern falsch zurück, was per Spieß eine Qualität und den Punkt kostet. 0:2

Georg konnte im zuerst öden Italiener die gegnerische Bauernstruktur verwüsten - Doppelbauer auf der c-Linie. Sein e4-e3 legte die schwachen Felder hinter h3/g4 frei. Letzteren wollte er mit Dg6/h5 anhebeln, was Dg2 einigermaßen abfing. Das Spiel stockte. Tauschen würde ein vorteilhaftes Endspiel bringen. Ansonsten suchte das Pferd besseres Spiel. Stattdessen ließ Georg den Gegner die Türme verdoppeln. Te3-g3 lag zusätzlich in der Luft - mit Lb2 nach g7 äugend. Plötzlich erlangte Weiß trotz Strukturschwäche Initiative. Als nun getauscht wurde, stand das 0:3 im Endspiel mit entferntem Freibauern fest.

Florian bekam Spanisch drauf, schaltete zügig auf Offensive. Sein Gegenüber spielte zögerlich und verbrauchte enorm viel Zeit. Als auch er h3/g4 zog und Florian 0-0-0, war die Initiative scheinbar klar bei Schwarz. Aber den Königsflügel irgendwie entwickeln und auf eine Linienöffnung zu hoffen, war zu wenig. Weiß behielt trotz Zeitnot den Überblick und den Durchblick. Als Florian über den Umweg d4 doch noch Richtung weißer König kam, stand er strategisch nachteilig und nahm das Remis gern mit.

0,5:3,5 ist deutlich und herb - auch gegen einen guten Kontrahenten. Das müssen und werden wir wieder verbessern, vor allem ab der 3. Stunde, als heute nichts mehr ging, wo doch aber ein 3:1 sehr möglich erschien.

   

 

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