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Zum Auftakt der Sachsenliga-Saison reiste unsere erste U16-Mannschaft in Stammbesetzung (Noah Rose, Simon Westphal, Louis Kannengießer, Florian Schön) nach Dresden. Dort musste man sich dem USV TU Dresden und der USG Chemnitz jeweils knapp mit 1,5:2,5 geschlagen geben.

Gegen die favorisierten Dresdner, einen der Anwärter auf den Sachsenmeistertitel, schlug sich unser Team wacker. Fast vier Stunden dauerte es bis zur Entscheidung. Zunächst erkämpfte Florian Remis. Es war sogar mehr drin, aber den Mehrbauern, mit dem er ins Turmendspiel ging, büßte er postwendend wieder ein. Louis geriet früh auf die Verliererstraße, als er im Mittelspiel einen Turm für eine Leichtfigur hergab. Simon erkämpfte sich unterdessen einen Freibauern, der unaufhörlich in Richtung a1 schritt. Als es ihm dann noch gelang, einen Läufer aufzugabeln, war der Drops gelutscht. Nun stand es 1,5:1,5 und alles hing von Noah ab. Der hielt seine Partie trotz DWZ-Unterschied von 450 lange offen, ging mit einem Bauern weniger ins Turmendspiel und musste schließlich doch die Segel streichen. Knapp verloren, aber Favorit geärgert.

Leider war dann nach dem Mittagessen gegen nominell gleichstarke Chemnitzer ein wenig die Luft raus. Zwar legte Florian vor, der zunächst mit einer hübschen Bauerngabel einen Springer einsammelte. Später bekam er noch einen Turm hinterhergeworfen und setzte mühelos Matt. Aber Louis wiederholte sein Missgeschick von heute Morgen (Turm gegen „Leichte“), und zu allem Übel machte es Simon ihm diesmal nach. Beide kämpften noch eine Weile auf verlorenem Posten und gaben dann fast zeitgleich auf – 1:2. Wieder ruhte alle Hoffnung auf Noah. Doch der fand kein Mittel zum Sieg, musste sogar froh sein, dass sein Gegner die Chance zum Materialgewinn übersah. Das Bauernendspiel war schließlich ausgeglichen.

Wie im Vorjahr sind wir nach zwei Runden noch ohne Mannschaftspunkt und hoffen, dass beim nächsten Spieltag in zwei Wochen die Wende gelingt.

   

 

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