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10 BSG-Nachwuchsspieler vertraten am vergangenen Wochenende unsere grün-weißen Farben am 20. Chemnitzer Jugendopen. Damit waren wir weit von unseren quantitativ stärksten Auftritten entfernt. Nur die vier jüngsten Altersklassen wurden besetzt. Das ist schade, denn wir hatten uns einen präsenteren Auftritt gewünscht. Insgesamt liefen die Turniergruppen aber erfolgreich, denn immerhin konnten vier unserer Jungs Spitzenplätze erreichen. Speziell unsere beiden U14-Spieler mussten erkennen, dass die Trauben nach dem AK-Wechsel sehr hoch hängen und landeten in der hinteren Tabellenhälfte. 

Der Kader unserer Männermannschaft hat sich wieder deutlich vergrößert. Zum einen begrüßen wir auch hier nochmals offiziell mit Andreas Rudolph einen echten Neuzugang. Zum Zweiten haben unsere beiden Familienväter Torsten Zuther und Guido Neumann nach längerer Pause ihr Comeback angekündigt. Natürlich klopft auch unser ambitionierter Nachwuchs wieder an die Pforten des Teams und wird auch Einsatzchancen bekommen. 

Unser U10-Team mit Adrian Kroh, Niklas Koschew, Elim Müller, Oskar Kamp und Gustav Szabo hat zur Endrunde der Sachsenmeisterschaft die Medaille knapp verpasst. Unser Team hatte mit dem Erreichen des Finals der besten sechs Teams in Sachsen sein Saisonziel erreicht, wollte aber natürlich um die "großen Töpfe" mitspielen. Die Niederlage gegen die 1. Mannschaft des USV TU Dresden, die aus der Vorrunde mitgenommen wurde, war natürlich schon eine entsprechende Last. 

Fünf Kinder unseres Vereins hatten sich in diesem Jahr zur Sachsen-Einzelmeisterschaft (SEM) qualifiziert. Andere hatten auf die Qualifikationswege gänzlich verzeichtet, da die Attraktivität der Meisterschaft sowie das Preis-Leistungsverhältnis zu wünschen übrig lassen. Aus letzterem Grund sind die Zeiten unserer großen Teilnehmerfelder (vorerst) Geschichte. So fuhr mit Luise Böhme (U14 Mädchen), Eddy Finn Weber (U12), Edgar Rutjes (U10) sowie Jaro Storl und Mats Mâallem eine "Handvoll" Qualifikanten uneres Vereins nach Sebnitz. 

Vier BSG-Teams standen in den Vorrunden der Sachsenmeisterschaften 2025. Grund genug darauf zu hoffen, dass die eine oder andere Mannschaft den Sprung unter die Top 6 der Endrunde schaffen kann. Die größten Hoffnungen lagen auf die beiden U12-Teams, denn diese waren in derselben Vorgruppe und als Gastgeber am Start. Auch das U14-Team hatte als bezirksmeister das Heimrecht. Ein kleiner aber nicht gänzlich zu unterschätzender Vorteil, da es die weiten Anreisen spart. Doch am Ende war es nur unsere U10-Mannschaft, die ausgerechnet in der stärksten Vorgruppe in der Höhle des Löwen erfolgreich war. In Dresden gelang der Einzug in die Endrunde.

   

 

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